22. November 2025

ILLUTHERM ist Frankfurt Forward Startup of the Year 2025!

Verleihung des Frankfurt Forward “Startup of the Year Award” im Rahmen des EURO FINANCE WEEK TechDays am 21. November 2025

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Die in Zusammenarbeit mit der dfv Euro Finance Group und Frankfurt Forward organisierte Veranstaltung präsentierte fünf Finalisten, die im Jahresverlauf von der Frankfurt Forward Jury nominiert wurden. Vor Ort versammelten sich zentrale Akteure des Startup-Ökosystems: Gründer, Entscheider aus Unternehmen, Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Multiplikatoren sowie Investoren. Im Finale überzeugte ILLUTHERM sowohl die Jury als auch das Publikum – ein starkes Signal für die Innovationskraft der Region FrankfurtRheinMain. Das Unternehmen ersetzt Verbrennung durch hocheffiziente blaue LEDs und ermöglicht hohe Prozesstemperaturen für industrielle Anwendungen ohne fossile Energieträger. 

Finale mit 5 Startups aus FrankfurtRheinMain 

Die Preisverleihung des „Startup of the Year Award“ im Rahmen des EURO FINANCE WEEK TechDays ist ein fester Termin der regionalen Innovationsagenda. Im Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnete ein Grußwort von Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing und Schirmherrin von Frankfurt Forward, den Abend. Durch das Programm führte Moderator Andreas G. Scholz (dfv Euro Finance Group). Anschließend folgten die fünfminütigen Pitches, in denen die Finalisten Green Elephant Biotech, HYTING, HCP Sense, ILLUTHERM und myoact ihre Unternehmen, Produkte und Visionen vorstellten. Die Startups überzeugten das Publikum mit innovativen Ansätzen und ausgeprägtem Unternehmergeist. Jury und Publikum wählten das „Startup of the Year 2025“ in einem Live-Voting, in dem beide Gruppen je einen Stimmanteil von 50 Prozent hatten. 

ILLUTHERM gewinnt den Titel 

ILLUTHERM, gegründet von Lukas Porz und Miltiadis Vlachos, sicherte sich schließlich den Titel. Miltiadis Vlachos, Mitgründer und COO, präsentierte den Pitch des Abends. Das Unternehmen ersetzt Verbrennung durch hocheffiziente blaue LEDs und ermöglicht hohe Prozesstemperaturen für industrielle Anwendungen, ohne fossile Energieträger. Mit dieser wegweisenden Technologie zur elektrischen Prozesswärme überzeugte ILLUTHERM sowohl die Jury als auch das Publikum. 

„Die Finalisten zeigen eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft in FrankfurtRheinMain steckt – von industrieller Prozesswärme über Life Sciences bis hin zu digitalen Lösungen. ILLUTHERM verbindet Klimaschutz mit der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und steht exemplarisch für die Art von Technologieunternehmen, die wir hier am Standort brauchen. Als Stadt wollen wir solche Gründerteams mit starken Netzwerken, Sichtbarkeit und guten Rahmenbedingungen begleiten“, sagt Stadträtin Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing der Stadt Frankfurt am Main und Schirmherrin von Frankfurt Forward. 

Ein neues Highlight des Abends war die Übergabe des Frankfurt Forward Wanderbembels. Daniel Iglesias, Gewinner des „Startup of the Year 2024“ und Geschäftsführer von Digi Sapiens – Digital Learning GmbH, überreichte die Trophäe an den diesjährigen Preisträger ILLUTHERM. 

Frankfurt als Startup-Standort stärken 

Im Rahmen eines Jury-Talks mit Stephanie Wüst (Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing der Stadt Frankfurt am Main und Schirmherrin von Frankfurt Forward), Dr. Andreas Widl (CEO SAMSON GROUP), Mirjam Pütz (Geschäftsführerin MP Ventures) und Christian W. Jakob (Unternehmer und Projektleiter von Frankfurt Forward) wurden Vielfalt und Relevanz des Frankfurter Startup-Ökosystems sichtbar. Im Mittelpunkt standen die veränderte Marktdynamik und Geschäftsmodelle von Startups, zunehmend geprägt durch Künstliche Intelligenz, die industrielle Zukunft in Deutschland mit Chancen durch Wertschöpfungstiefe, Fachkräftebindung und die Entwicklung von Industrie im urbanen Raum sowie die Frage, wie Rahmenbedingungen geschaffen werden können, damit Startups und Scaleups in FrankfurtRheinMain langfristig wachsen. 

„Frankfurt ist eine Stadt der kurzen Wege, ein Ort, an dem sich Startups, Scaleups, mittelständische Unternehmen und Großunternehmen hervorragend entwickeln können. Entscheidend ist die Kombination dieser unterschiedlichen Stakeholder, das passgenaue Matchmaking und das daraus resultierende Wirtschaftswachstum“, erläutert Christian W. Jakob. 

Der Abend endete mit einem lebendigen Networking, abgerundet durch ein Flying Dinner. Es bot den Gästen ideale Möglichkeiten für Austausch und neue Kontakte – ein zentraler Baustein für die weitere Entwicklung des Startup-Standorts Frankfurt. 

Frankfurt Forward dankt allen Teilnehmenden, Netzwerk- und Kooperationspartnern, Jurymitgliedern sowie Unterstützern, die diesen Abend möglich gemacht haben. 

Die offizielle Bewerbungsphase für das kommende „Startup of the Year“ startet turnusgemäß gegen Jahresende.

 

Bildaufnahmen: Klar Agentur GmbH

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